Der Tanga überzeugt auch in der Bademode

Der Tanga ist wohl eines der berühmtesten und beliebtesten Wäschestücke in der Dessous- und Bademode. Vom Prinzip her besteht er aus zwei dreieckigen Stücken Stoff, die an der Hüfte mit einem Band als Steg zusammengehalten werden. Durch die Fokussierung auf den Dessous-Bereich ist schon fast untergegangen, dass der Tanga als erstes in der brasilianischen Bademode der siebziger Jahre gesichtet wurde, einer Zeit, wo die freizügigere Bekleidung sich erste Geltung verschaffen konnte. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Name Tanga aus dem portugiesischen Wortschatz entstammt, denn der der Begriff „tupi tanga“ wird mit deutschen Wort Lendenschurz übersetzt.

Relativ schnell wurde dieses damals noch als aufreizend bezeichnete Design des Bikini-Unterteils auch in Europa bekannt und begann seinen Siegeszug parallel zur Bademode nun auch im Dessous-Bereich. Hier wurde der Tanga auch immer gewagter weiterentwickelt, die bekannteste Form daraus ist der heute ebenfalls sehr begehrte und beliebte Stringtanga, der statt dem hinteren, dreieckigen Stoffteil nur noch über ein dünnes Bändchen verfügt. Parallel zu den neuen Kreationen der Tangas verlief und verläuft auch das Bestreben, den Tragekomfort stets zu verbessern. Dabei wurde neue Stoffe getestet und erfolgreich zum Einsatz gebracht. Das betrifft in erster Linie edle und elastische Mikrofaser- und Kunstseide-Qualitäten, die für einen guten Sitz sorgen und der Trägerin ein sehr angenehmes, Haut freundliches und sympathisches Tragegefühl vermitteln.

Für die Herren ist der Tanga inzwischen auch nicht nur interessant, er trägt ihn auch. Als Dessous mehr im erotischen Bereich, überzeugt er auch bei entsprechender Figur in der Bademode am Strand, Pool oder im Schwimmbad.

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