Problemzonen kaschieren – mit der richtigen Bademode gehts!

Am Strand, am Pool oder im Schwimmbad möchte jeder eine gute Figur abgeben, das gilt nicht nur für die schlanken Frauen mit Idealmaßen. Mit Hilfe der richtigen Bademode unter Beachtung entsprechender Grundregeln kann so manche Problemzone, die die Frau an sich erkennt und die ihr Kopfschmerzen bereitet, auf verschiedene Weise kaschiert werden, denn viele Frauen verfügen nun mal über keine Model-Maße.

Der Problemzone Hüfte begegnet man mit einer Hotpants oder einer Pantyhose statt der normalen Bikinihose. Während ein Strandrock oder ein Pareo verdecken, wirken ein breiter Gürtel oder große, auffällige Muster insgesamt schlanker. Zu vermeiden sind hier auf alle Fälle weit ausgeschnittene Bikinihöschen. Die Problemzone Busen hat zwei Gesichter, für den einen ist er zu klein, für den anderen zu groß. Wie bei einem normalen BH sorgen wattierte Einlagen für einen optisch vergrößerten Push-up-Effekt, andersherum lassen Bikini-Oberteile mit breiten Trägern den Busen insgesamt kleiner erscheinen. Eine raffinierte Wickel-Optik des Oberteils ist hier auch ein Weg für ein optisch perfektes Dekolleté. Wer seinen Bauch nicht flach genug findet, der darf gern zu einem Badeanzug statt zum Bikini greifen, auch ein Tankini aus Tank-Top und Bikinihose kann den Bauch geschickt verdecken und die Problemzone Bauch einfach auflösen.

Wer sich zu klein fühlt und eine optische Verlängerung der Beine wünscht, erreicht dies vor allem durch weit ausgeschnittene Bikinihöschen, die auch an der Seite geschnürt sein können. Auch Flip Flops mit höheren Absätzen strecken optisch das Bein. Vermeiden sollte man hier allerdings auf Hotpants und Strandröcke. Gleich was und wie man kaschiert, man sollte sich in seiner Badebekleidung allerdings stets wohl fühlen.

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