Typgerechte Bademode

Die Anforderungen an die Bademode sind sehr vielschichtig, sie soll modisch und attraktiv sein, aber auch den individuellen Typ unterstreichen, die jeweiligen Vorzüge betonen und wenn vorhanden, auch hier und dort kleine Pölsterchen kaschieren. Es ist gar nicht so einfach, den Griff nach einem falschen Modell zu verhindern, der die gewünschte, ungebremste Strandfreude trüben könnte.

Ob Bikini, Badeanzug, Tankini oder Monokini, für Herren oder Damen, schlank oder in Übergrößen: Badebekleidung zeigt mehr oder weniger viel Haut. Wie viel man zeigen möchte, hängt in erster Linie vom Selbstbewusstsein der Trägerin ab, wie sehr sie sich zutraut, ihren Körper zu zeigen. Das wichtigste bei allen Badeteilen ist aber nach wie vor die Passform. Wenn man feststellt, dass sie nicht in Ordnung ist, darf man die schönste Farbe und die beste Qualität getrost vergessen. Nach der Passform spielt aber auch der persönliche Geschmack eine große Rolle, aber man sollte seinen Körper dabei schon kennen, denn nicht alles, was einem persönlich gefällt, sieht am eigenen Körper auch wirklich gut aus.

Die ideale Bademode sollte deshalb auch Möglichkeiten bieten, eventuelle Problemzonen kaschieren zu können. Das betrifft den Bauch, den Po, aber auch die Oberweite. Für einen großen Busen greift man am besten zu Modellen mit stützenden Körbchen, auch breitere Träger sorgen für einen besseren Halt. Wer meint, nicht die Figur für einen Bikini zu haben, der muss sich im Badeanzug mit Bein oder im Badeanzug mit Röckchen nicht unattraktiv vorkommen. Denn die Badeanzüge sehen heute mit tiefen Rückenausschnitten und raffinierten Dekolletés alles andere als langweilig aus. Wer den Po oder kräftige Oberschenkel kaschieren möchte, findet in einem Pareo den idealen Strandbegleiter.

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