Beim Sonnenhut neben der Optik auch auf Funktionalität achten

Strahlendblauer Himmel und Temperaturen jenseits der 25°C-Marke laden zum Schwimmen und Sonnenbaden ein. Doch wenn die Sonne richtig brennt, sollte sich niemand über längere Zeit ohne Sonnenschutz im Freien aufhalten. Ganz wichtig ist eine geeignete Kopfbedeckung, um gesundheitlichen Schäden wie einem Sonnenstich vorzubeugen.

Ob Hut, Tuch oder Basecap – lässiger Sonnenschutz lässt sich gut mit dem übrigen Outfit für den Strand kombinieren. Gut „behütet“ ist jedoch nur der, dessen Kopfbedeckung ausreichend belüftet ist und auch den Nacken schützt. Die empfindlichen Partien wie Stirn, Nase, Lippen oder Ohrränder sollten ebenfalls bedeckt sein. Bereits für wenig Geld gibt es im Fachhandel Mützen oder Hüte aus farbenfroher Baumwolle. Des Weiteren sind Modelle im Handel erhältlich, die über einen Extra-UV-Schutz verfügen und von Herren und Damen gleichermaßen getragen werden können. Die Frau von Welt kann sich auch für einen extravaganten Sonnenhut mit breiter Krempe aus Stroh oder Seegras entscheiden. Ein solcher Sonnenschutz ist aber meist nicht ganz billig.

Als kostengünstige, sportive Alternative entscheiden sich viele für ein Baseballcap. Zu lässiger Kleidung wie Jeans und T-Shirt sieht die Schirmmütze auch oft nicht schlecht aus. Sie schützt Nase, Stirn und Kinn angemessen vor dem Sonnenbrand. Bei Modeexperten ist das bequeme, aber eher einfallslose Basecap jedoch nicht so beliebt. Gleiches gilt für das Tuch als Kopfbedeckung. Mit dem Piratenlook ruft so mancher ungewollte Heiterkeit bei anderen Strandbesuchern hervor.

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