Speed Badminton

Obwohl Badminton bereits als schnelle Sportart bekannt ist, entwickelt sich beim Speed Badminton noch mehr Tempo. Der auch verwendete Markenname Speedminton bezieht sich auf den Hersteller.

Das Rückschlagspiel orientiert sich auch an Sportarten wie Squash und Tennis, wurde jedoch ursprünglich als Outdoorsport entwickelt. Mittlerweile gibt Speed Badminton Vereine und Meisterschaften in zahlreichen Ländern, und es wird sowohl draußen als auch in der Halle gespielt.

Der Ball, auch Speeder genannt, ist schwerer bei gleichzeitig kleiner gestaltetem Korb, um sich auch bei Wind behaupten zu können, was gerade am Strand von großem Vorteil ist. Bei guter Technik gelingt es den Spielern, die Bälle mit kräftigem Drive über große Distanzen zu schlagen. Die Schläger gibt es in hinsichtlich Material und Bespannung in unterschiedlichen Varianten, sie sind jedoch grundsätzlich 58 Zentimeter lang.

Wettkämpfe werden auf Speed Courts abgehalten, die sich aus zwei Quadraten von jeweils 5,5 mal 5,5 Meter zusammensetzen und zwischen sich einen Abstand von 12,8 m einhalten. Ein Netz gibt es nicht. Ähnlich den Tennisregeln versuchen die Spieler, den Speeder im Feld des Gegners unter zu bringen.

Bei Spielen am Strand muss natürlich nicht das offizielle Regelwerk eingehalten werden. Bei der „Funplay“ genannten Variante geht es einfach darum, den Speeder so lange wie möglich im Spiel zu halten. Bewegung und Spaß sind garantiert. Mit einer fluoreszierenden Ausrüstung ist es sogar möglich, nachts zu spielen. Speed Badminton Veranstaltungen, die unter Schwarzlicht ausgetragen werden, heißen sinngemäß Blackminton.

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