Monokini: Aufregende Bademode im Trend

Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Bestandteil der Damenbademode war einst der Monokini. Wie der Name schon sagt, bestand das Kleidungsstück nicht wie der [Bikini->bikini] aus zwei Teilen, sondern lediglich aus einem. Dabei war der Monikini beileibe kein [Badeanzug->badeanzug], wie man vermuten könnte.

Bei ihm handelte es sich vielmehr um eine Hose, die höher war als eine normale Bikinihose und im Normalfall bis zum unteren Rippenansatz reichte. An ihr waren zwei Träger befestigt, die sich vor der Brust kreuzten, diese jedoch nicht verhüllten. Das galt zumindest für die Entstehungszeit des Monokinis in den sechziger Jahren. Wie zu erwarten, löste sein Erscheinen einen Sturm des Protestes aus. Auch später, als man mit Nacktheit am Strand etwas toleranter umging, konnte sich der Monokini nicht durchsetzen. Frauen trugen entweder einen Bikini oder nur eine Bikinihose oder gar nichts. Doch das hat sich inzwischen geändert.

Seit 2006 gewinnt der Monokini immer mehr an Bedeutung – allerdings in etwas modifizierter Form. Der Monokini ist salonfähig geworden; denn er bedeckt nun die Brust. Er besteht jetzt aus einem Ober- und Unterteil, beide Teile sind aber fest miteinander verbunden, zum Beispiel durch Stoffstreifen oder Bänder. Auf welche Weise die einzelnen Teile aneinander befestigt sind, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden.

Der moderne Monokini wirkt interessanter als ein Bikini und vor allem aufregender als ein gewöhnlicher Badeanzug. Kein Wunder, dass viele modebewusste Damen sich neuerdings für ihn entscheiden. Die Hose des Einteilers ist knapp geschnitten, er ist zudem mit vielen aufwändigen Details versehen, was ihn auf jeden Fall zum Hingucker an Meer oder See macht.

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