Kimono: Japanische Mode

Freunde des japanischen Brauchtum tragen nach dem Bad einen traditionellen Yukata, hierbei handelt es sich um ein japanisches Kleidungsstück aus reiner Baumwolle. Wörtlich übersetzt bedeutet Yukata-Badekleidung- wird aber nicht nur als solche benutzt.

Der Yukata dient im Sommer als leichte Variante des Kimonos, da das Material luftiger und er in der Anschaffung preisgünstiger ist. Auch wird der Yukata gern [als Bademantel->bademantel] oder sogar als Schlafanzug genutzt.

Ein traditionelles japanisches Kleidungsstück ist der Kimono. Japanische Kimonos werden als Alltagskleidung genutzt und zu großen Festlichkeiten getragen. Günstige Kimonos werden aus Wolle und Baumwolle genäht, der traditionelle japanische Kimono ist allerdings aus reiner Seide und sehr schwer. Er wird maßgeschneidert und ist nicht von der Stange zu kaufen. Japanische Kimonos gibt es in allen erdenklichen Farben und Hunderte von traditionellen Mustern. Ob in die Seide eingewebt, oder auf die Baumwolle gestickt. Jeder handgenähte Kimono ist ein Unikat und ausschließlich auf die Maße seiner Trägerin gefertigt.

Die Anschaffungskosten eines solchen Kimonos sind sehr hoch, er kann mehrere 10tausend Euro kosten. Beim Kauf eines Kimonos in Deutschland trifft die interessierte Frau meist auf Billigware, welche zudem noch aus Kunstfasern hergestellt wurde.

Auch für den Herren gibt es kimonoähnliche Bademäntel, genannt Happi. Locker getragen werden sie mit einem Stoffgürtel zusammen gehalten, Happis sind ungefähr knie lang und in den Traditionsfarben rot, blau und schwarz erhältlich. Ein echter Happi wird auch aus reiner Seide handgenäht

Der Artikel besitzt Themenrelevanz zu Badekleidung Bademantel Happi Japanische Kimonos japanische Kleidung Kimono Yukata.
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.