Am Strand unverzichtbar: die Sonnenbrille

Genauso wie ein chicer Badeanzug oder ein topmodischer Bikini gehört auch die Sonnenbrille zum Strandoutfit. Alljährlich überraschen uns die Sportartikelhersteller und Designer mit neuen Modellen. In punkto Form und farbliche Gestaltung bieten Sonnenbrillen eine enorme Vielfalt. Und auch die Tönung der Gläser variiert von schwarz über braun bis hin zu gelb, orange, rot, grün, grau oder blau.

So wichtig der modische Aspekt bei einer Sonnenbrille auch ist, beim Kauf sollte niemals die eigentliche Schutzfunktion außer Acht gelassen werden. Um die Augen vor der schädlichen Sonneneinstrahlung zu schützen, müssen die Brillen über einen entsprechenden UV-Filter verfügen. Das CE-Kennzeichen an der Sonnenbrille ist ein Merkmal dafür, dass die Brille kurzwelliges UV-Licht blockiert. Die Filterkategorien reichen von ganz leichten Tönungen der Kategorie 0 bis hin zu sehr dunklen Gläsern der Kategorie 4. An mitteleuropäischen Stränden genügen in der Regel die Kategorien 2 bis maximal 3, für südlichere Gefilde wird die Kategorie 3 empfohlen.

Zu beachten ist, dass dunkle Sonnenbrillen, die am See oder am Meer gute Sicht bieten, im Straßenverkehr nur bedingt geeignet sind. Beim Fahrrad- oder Autofahren sind daher Brillengläser der Kategorie 3 oder 4 nicht zu empfehlen. Wichtig für eine optimale Schutzfunktion ist auch die genaue Passform der Sonnenbrille. Damit schädliche Sonnenstrahlen nicht seitlich auf das Auge treffen können, muss die Brille das Gesichtsfeld bis zu den Augenbrauen und bis zum seitlichen Gesichtsrand bedecken.

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